Ein Holzzaun schützt vor neugierigen Blicken, grenzt dein Grundstück ab und fügt sich natürlich ins Gartenbild ein. Mit dem passenden Holz und der richtigen Höhe schaffst du Privatsphäre, die auch nach Jahren noch gut aussieht.
Für dichten Sichtschutz eignen sich Bohlen- und Lamellenzäune, während Staketen- und Lattenzäune luftiger wirken. Witterungsbeständige Hölzer wie Lärche oder druckimprägnierte Kiefer trotzen Regen und Sonne über viele Jahre. Passende Pfosten und Beschläge findest du im Zaun-Sortiment.
Wie hoch dein Zaun sein darf, regeln Kanton und Gemeinde. Niedrige Zäune bis rund 1,2 m lassen sich meist direkt an der Grenze setzen. Höhere Sichtschutzwände ab etwa 1,5 bis 2 m brauchen je nach Gemeinde eine Bewilligung und einen Grenzabstand. Sprich dich vor dem Aufstellen mit Gemeinde und Nachbarn ab – das erspart späteren Ärger.
Unbehandeltes Holz vergraut mit der Zeit. Eine Lasur oder ein Holzschutzöl bewahrt die Farbe und schützt vor Feuchtigkeit. Prüfe die Pfosten regelmässig auf festen Stand und bessere Schadstellen früh aus – so hält dein Zaun deutlich länger.
Das hängt von deiner Gemeinde ab: bis rund 1,2 m meist bewilligungsfrei, höhere Zäune ab etwa 1,5 bis 2 m können eine Bewilligung und einen Grenzabstand erfordern. Kläre die genauen Werte bei deinem Bauamt ab.
Bewährt sind Lärche und druckimprägnierte Kiefer – beide sind witterungsbeständig und langlebig.
Trage alle paar Jahre eine Lasur oder ein Schutzöl auf. So bleibt das Holz geschützt und behält seine Farbe.